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Ist Inhalt noch König?
So haben
wir es gelernt: „Inhalt ist König! Doch diese Zeiten sind vorbei, vorbei
die Ära, in denen eine ursprünglich mittelmäßige Site wie cnet zum
Online-Großverlag werden konnte. Inhalte-Produzenten in den USA haben
Schwierigkeiten, ihre Unternehmen zu refinanzieren. Bis vergangenen April
konnten immer neue Geldinfusionen von Risikokapitalisten die Firmen am Leben
halten. Doch als die Internet-Aktienkurse auf eine Tauchfahrt Richtung
Titanic gingen, trocknete diese Geldquelle rasch ein.
(Siehe Das
Internet nach dem Eisberg - was nun?, SF Newsletter Juni 2000.)
Wie’s
auf der Aufgabenseite aussieht, das wussten die Content-Produzenten schon
immer. Inhalte herzustellen, ist teuer, weil ihn Redakteure produzieren müssen,
und die sind eben teurer als ein Web-Server. Was sie kalt erwischt hat, ist,
dass sich die Einnahmen nicht so rosig entwickelt haben, wie sie ursprünglich
angenommen hatten.
Die
wichtigste Einnahmequelle für redaktionelle Websites ist der
Anzeigenverkauf. Doch viele
Sites erzeugen nicht genug Seitenabrufe, um so viel Anzeigeninventar zu
haben, dass dessen Verkauf die Ausgaben decken würde. Und selbst Sites,
deren Inventar groß genug ist, stellen fest, dass es schwieriger geworden
ist, Anzeigen zu verkaufen. Durch die Krise in der Internet-Industrie sind
eine Reihe der Kunden-Websites in eine bessere Welt gegangen. Und bei den Überlebenden
sind die Marketing-Budgets nicht mehr so groß, und sie sitzen auch nicht
mehr so locker. Und schließlich ist die Klickrate von Banneranzeigen so
weit gesunken, dass Werbekunden ihre Wirksamkeit in Frage stellen. (Siehe Was
kommt nach der Banneranzeige?, SF Newsletter, November 1999.)
Hohe
Anzeigenumsätze sind nur noch dort möglich, wo der Content selbst sich mit
Geld befasst – oder mit teuren Dingen. Das gilt für alle Finanz-Websites
und für solche, auf denen Anzeigenkunden teure Produkte an eine wohlhabende
Zielgruppe verkaufen können.
Auch der
Verkauf von Inhalten an andere Websites stockt: Viele kleine Produzenten
mussten ihre Inhalte kostenlos an große Portale wie Yahoo! abgeben: Die großen
Sites konnten meistens unter mehreren Anbietern für die gleichen Inhalte wählen,
auch brauchten die Content-Hersteller dringend das Branding und den
Vertrieb, den ihnen eine solche Partnerschaft brachte.
Was das
Geldverdienen mit Abos betrifft: Es ist auf dem Weg von der Druckwelt auf
das Web verstorben und ersteht auch nicht wieder auf. Nur spezialisierter
und professionell benötigter Content ermöglicht den Verkauf von
Online-Abos. Das gilt zunächst für Datenbanken für Wissenschaftler,
Rechtsanwälte und Journalisten. Die einzige publizistische Site, die
erfolgreich Abos verkauft, ist die Online-Ausgabe des Wallstreet Journals,
der führenden US-Wirtschaftszeitung. Doch selbst die Business Week,
wichtigste US-Wirtschaftszeitschrift, verkauft keine Abos, sondern vergibt
den Zugriff auf das Online-Angebot als Dreingabe an Abonnenten des
Printprodukts. Alle anderen sind mit Abos schlecht gefahren: Die
Feuilleton-Site Slate.com, Teil des Microsoft-Imperiums, stellte Anfang 1999
einen Versuch, Abonnements zu verkaufen, wieder ein.
Albert
Warnecke, Produktionsleiter bei Yahoo! Deutschland fasste die Lage kürzlich
zusammen: „Irgend jemand muss den Spaß bezahlen. Fragt man Nutzer, ob sie
Werbung mögen, sagen sie natürlich nein. Aber noch weniger wollen sie
selbst dafür bezahlen. Also bleibt nur Werbung. Inhalte werden zunehmend
zum Beiwerk degradiert, dass nur noch den Verkauf von Produkten fördern
soll und für sich genommen keine Daseinsberechtigung mehr hat. Schade!“
Die
einzige Sparte, in der in Zukunft Inhalte wieder verkauft werden könnten,
sind Breitbandmedien. Dies schließt Web-Fernsehen und –Radio aus, doch
Lieder im MP3-Format und Kinofilme könnten bald auf dem Web zum Verkauf
stehen.
Auch
E-Commerce-Abkommen können die Einnahmen kaum aufbessern. Dies sind
Partnerschaften mit E-Läden, in denen Special-Interest-Sites ihren Nutzern
deren thematisch verwandte Produkte zum Kauf anbieten (etwa Golfschläger
auf einer Golf-Site). Doch der Verkehr vieler Inhalte-Websites ist zu
gering, um das nötige Verkaufsvolumen zu erreichen. Ausnahmen sind Sites
mit hohem Verkehr, die Produkten behandeln, die teuer sind. Beispiel
PC-Websites; Marktführer cnet reicht Kaufinteressenten an E-Geschäfte
weiter, welche das Gewünschte anbieten – für eine angemessene Vergütung.
Schnell
hatte das Öhm-äh-keine-Ahnung-wo-das-Geld-herkommen-soll Folgen: Im Mai
entließ der Websender Digital Entertainment Network (DEN) 150 Mitarbeiter
und meldete Konkurs an. Noch dicker kams im Juni: Die Kultur-Site Salon.com
beschloss, ihre Ausgaben um 20 Prozent zu senken, schloss ihr Büro in
Seattle und entließ 13 Angestellte, knapp 10 Prozent ihres Headcounts. Die
Kriminal-News-Site APBnews.com ging pleite: 140 Angestellte fanden sich auf
der Straße wieder. Die CBS
Internet Group entließ 24 Mitarbeiter, ein Viertel der Belegschaft. Die
Kabelfernseh- und Internetfirma Oxygen Media, die Special-Interest-Inhalte für
Frauen herstellt, baute 12 von rund 120 Stellen ab (leider nicht auch jene
von Mitgründerin und Berufsnervensäge Oprah Winfrey). Und der Websender
Pseudo.com führte 58 Produktioner dem Arbeitsmarkt zu.
Die
Anleger sehen schwarz: Salon.coms Aktienkurs ist trotz aller Maßnahmen
immer noch im Keller und sucht den Lichtschalter. Nach dem Börsengang hatte
der Kurs noch bei bei fast 15 Dollar gelegen. Heute steht das Papier mit
einem Kurs von 1,22 Dollar kurz davor, ein Pennystock zu werden (alle Kurse
Stand: 13.10.). Die Finanzsite Marketwatch.com hatte nach dem Börsengang im
Februar 1999 einen Kurs von rund 100 Dollar – nun ist er auf 4,19 Dollar
abgestürzt. Und der Aktienkurs der Finanz-Website TheStreet.com, einst bei
über 70 Dollar, liegt nun bei 2,81 Dollar. TheStreet.com-Chef Tom Clark:
„Ich würde nicht sagen, dass das Unternehmen nicht zum Verkauf steht.“
Die
wichtigsten Maßnahmen der Inhalte-Sites, um wieder auf den Damm zu kommen:
Entlassungen, Kürzen der Marketingausgaben, Fokussieren auf das
Wesentliche, Hoffen darauf, dass die Konsolidierung in der Branche nicht nur
Anzeigenkunden, sondern auch Wettbewerber wegrafft, sowie die Entwicklung
neuer, effektivere Anzeigenformate, die höhere Preise rechtfertigen.
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Serie: So weiten Sie ihr
Web-Geschäft international aus
In
den vorangegangenen Teilen unserer Serie haben wir Ihnen neue
Hochtechnologie-Märkte außerhalb der Vereinigten Staaten vorgestellt. Doch
wohin soll sich der europäische Internet-Manager wenden, wenn er auch in
den USA eine Niederlassung eröffnen will? Die offen sichtliche Wahl, das
Silicon Valley und die San Francisco/Bay Area, hat viele ernste Nachteile.
Hohe Lebenshaltungskosten, Arbeitskräftemangel und chronischer Verkehrsstau
sind nur einige der Zumutungen. Der San Francisco Report stellt Ihnen
alternative Standorte in den Vereinigten Staaten vor.
Neue Silicon Valleys in USA:
Die Rivalen
Die Region
zwischen San Francisco und San Jose droht, an ihrem eigenen Wachstum zu
ersticken. So ernst sind die Schwierigkeiten inzwischen, dass sogar US-Neugründungen
sich lieber in anderen Städten niederlassen, und dass Firmen, die ihren
Sitz bisher im Silicon Valley hatten, mit Pack und Sack wegziehen:
- Astronomische
Büromieten: Die Büroraumpreise in der Region liegen inzwischen auf
einem höheren Niveau als in New York.
- Arbeitskräftemangel:
Zu viele Unternehmen buhlen um zu wenige Internet-Spezialisten, und die
Gehälter werden demnächst die Stratosphäre erreichen.
- Hohe
Gehälter und Geld aus Aktienoptionen treiben die Preise. Und diese
treiben wiederum die Gehälter; ein Teufelskreis. Wohnraum ist so teuer
geworden, dass selbst ein kleines 60-qm-Apartment leicht 2000 Dollar im
Monat kosten kann.
- Jämmerlicher
öffentlicher Nahverkehr, Dauerstau, Straßen in einem erbärmlichen
Zustand und chronischer Parkplatzmangel. Die starke Wirtschaftswachstum
hat so viele Menschen in die Bay Area gelockt, dass die Infrastruktur
die Belastung nicht mehr verkraftet.
- Die
himmelhohen Preise machen Normalverdiener zu Tode betrübt. Dies spaltet
die Gemeinden, vor allem San Francisco. Anti-Dot-com-Anzeigen und
Initiativen von Künstlern sowie privaten Wohlfahrtsorganisationen
klagen, dass sie sich keine Wohnungen und Büros mehr leisten können.
Das Feindbild sind seichte, geldgeile Dot-Com-Yuppies.
Expansionswillige
Europäer sollten daher Alternativen in Erwägung ziehen. Andere Standorte
in den USA buhlen mit steuerlichen Vorteilen und Industrieparks um
Hochtechnologie-Unternehmen, überall entstehen neue ‘Silicon Valleys’.
Ostküste -- Altes Geld
entdeckt neue Technologien
New
Yorks Silicon Alley
New
York ist nach San Francisco die zweitwichtigste Internet-Stadt. Zentrum der
sogenannten “Silicon Alley” ist die Manhattan-Insel, insbesondere deren
südlicher Teil, also ‘Lower Manhattan’. Die Stadt ist die traditionelle
Heimat der US- Anzeigenagenturen und –Medienkonzernen wie Time-Warner, The
New York Times und Viacom. Nach anfänglichen Problemen konnte New York auch
die virtuellen Äquivalente aus der Internetindustrie ansiedeln, darunter
neben dem deutschen Pixelpark auch Doubleclick, Razorfish, Agency.com,
TheGlobe.com, iVillage.com und TheMiningco.com.
Für
den Standort New York sprechen:
-
Steuererlässe: Um ‘Lower Manhattan’ wieder zu beleben, gewährte New York seit 1994 Steuererlässe in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, vor allem für Dot-Com-Neugründungen.
-
Qualifizierte Mitarbeiter.
-
Gute Möglichkeiten, mit ansässigen Internetfirmen und traditionellen Medien-Unternehmen Kontakte zu knüpfen.
-
Der geringerer Zeitunterschied zu Deutschland (6 Stunden in New York statt 9 Stunden in San Francisco) und die größere räumliche Nähe (6 Stunden Flugzeit statt 12 Stunden).
Die
Nachteile des Standorts:
-
Wer viele Programmierer braucht, hat in New York noch größere Schwierigkeiten als im Silicon Valley.
-
Noch höhere Lebenshaltungskosten als in San Francisco und dem entsprechend hohe Personalkosten. Das gleiche gilt für Büromieten, mit Ausnahme einiger “Internet”-Häuser im Lower Manhattan, welche die Stadt fördert.
-
Andere Ausrichtung der Risikokapital-Gemeinde: Während im Silicon Valley ehemalige Unternehmensgründer Risikokapital-Fonds gründen, haben in der Silicon Alley vor allem vormalige Investmentbanker das Sagen. In New York hat der Instinkt keine Chance, es geht um Zahlen, Umsatz und Gewinn.
Boston:
‘Dot-Commonwealth Massachusetts’ und ‘Route 128’
Boston
nennt sich ‘Dot-Commonwealth Massachusetts’ und gibt damit die Richtung
an. Etwa 3.000 Software- und Internet-Unternehmen haben ihre Zelte entlang
der Autobahn ‘Route 128’ im Süden der Stadt aufgeschlagen. Hier finden
Sie nicht nur lokale Stars wie Lycos, Lotus, CMGI, Send.com und Sapient.com,
sondern auch Niederlassungen von Unternehmen aus dem Silicon Valley wie Sun,
Cisco, Intel, Oracle und 3Com.
Was
zieht die Unternehmen nach Boston? Die Antwort: Geeks und Geld.
-
Geeks: In Boston ist man sich der technologischen Abhängigkeit vom Silicon Valley bewusst, doch setzen die Unternehmen auf die fachliche Qualifizierung der Mitarbeiter. Im Gegensatz zu den nordkalifornischen Elite-Universitäten bringt die Harvard-Universität allerdings weniger technische, sondern eher betriebswirtschaftlich orientierte Mitarbeiter hervor. Freilich: In Boston brummt die Wirtschaft so sehr, dass im letzten Jahr trotz Havard und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nach Angaben des Massachusetts Software and Internet Council 13.000 Positionen nicht besetzt werden konnten.
-
Geld: Schon immer stand in Boston viel Risikokapital bereit. Jedoch hatten die Investoren einen noch konservativeren Ruf als die Kapitalgeber in New York. Inzwischen hat sich die Stimmung geändert, auch High-Tech-Unternehmensgründungen erhalten nun Finanzierungen.
Washington,
D. C./Nord-Virginia: Silicon Dominion
Washington
sorgte in den Vereinigten Staaten bis vor kurzem vor allem für
Negativ-Schlagzeilen: als Mörderhauptstadt der USA, als Stadt mit einem
Ex-Kokser als Bürgermeister und als Epizentrum nerviger bundespolitischer
Debatten. Mit dem Aufstieg America Onlines (AOL) gewinnt die Region ein
besseres Ansehen. Unternehmen wie PSINet, UUNet und Network Solutions sowie
die Finanz-Website The Motley Fool helfen der Entwicklung. Vor allem mit AOL
kam Geld in die Region. Einige durch AOL-Aktien reich gewordene ehemalige
Mitarbeiter versuchen sich als Pioniere oder Risikokapitalgeber. Das
sogenannte “Silicon Dominion” geht auf direkten Kollisionskurs mit dem
Silicon Valley, dessen Schwerpunkt ebenfalls auf technologischen Aspekten
liegt. Keine andere Region versucht aggressiver, Talente und Unternehmen aus
dem Silicon Valley abzuwerben.
Der Westen
Silicon
Rainforest: Seattle
Die
Westküste hat mehr zum bieten als nur das Silicon Valley. Nördlich von San
Francisco bieten sich Seattle als Alternative an. Die Stadt im
US-Bundesstaat Washington wird oft als “Silicon Rainforest” (Regenwald)
bezeichnet, weil es dort oft regnet. Was macht Seattle interessant für
Unternehmen?
-
Kooperationen mit dem Software-Marktführer. Seattle ist die Heimat von Microsoft, dem Schwergewicht der Stadt mit über 14.000 Mitarbeitern.
Lebendige Startup-Szene: Mehr als 2.500 Hochtechnologie-Unternehmen fahren im Kielwasser von Microsoft, darunter auch Amazon.com, Real Networks, HomeGrocer.com (jetzt Teil von Webvan) und Aldus.
-
Nähe zum Valley: Ein Flug nach San Francisco oder San Jose dauert nur 2 Stunden.
-
Gut ausgebildete und loyalere Mitarbeiter, die nicht bereits nach sechs Monaten zum nächsten Unternehmen wechseln.
Doch
auch in Seattle ist der Preis des Erfolges sichtbar: Die Straßen sind
verstopft, die Preise für Häuser und Mieten, obwohl immer noch niedriger
als in der Bay Area oder in New York, steigen.
Los
Angeles/San Diego (Digital Coast):
Hollywood goes Internet
Wer
im Unterhaltungsbereich aktiv ist, sollte entweder nach New York oder Los
Angeles, Kalifornien, gehen. Doch während man an der Ostküste schon früher
auf das Internet setzte, befand sich Los Angeles bis vor kurzem im
Tiefschlaf, was das Web betraf. Erst als AOL den Medienriesen Time Warner
gekauft hat, hat dies die Branche wachgerüttelt. Findige Entwickler
watschten die Filmfürsten zusätzlich ab, als sie begannen, raubkopierte
DVD-Kinofilme im DiVX-Format frei im Internet anzubieten.
Etwas weiter
fortgeschritten als in Los Angeles ist man in San Diego. Die Stadt könnte
eine gute Alternative für Unternehmen sein, die Unterhaltung, Internet und
Telekommunikation miteinander verbinden wollen. San Diego ist nur ein
Katzensprung von Los Angeles entfernt. Ein weiterer Vorteil ist die
Universität von San Diego, die viele Programmierer und technisch
ausgebildete Studenten ausbildet.
Reiner Gärtner
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Oft stehen die Weltmachtambitionen mancher US-Internet-Manager im Missverhältnis
zu deren Kenntnissen anderer Märkte. Ab-sol-lut unausrottbar ist
beispielsweise der Glaube der Executives, Schweden sei ein wichtiger
Markt in Europa und müsse als erster erobert werden. Frage ich dann
„Warum?“, gibt man mir zur Antwort „But Sweden is so wired!“
Übersetzt: „Der Anteil der Schweden, die das Internet nutzen, ist doch so
hoch.“ Ich antworte dann “Sicher, fast alle von den drei Schweden, die
es gibt, sind online.“ Dies stößt ebenso auf Unverständnis bei meinen Gesprächspartnern
wie der Vergleich, dass die schwedische Wirtschaft mit ihren sieben
Millionen Einwohnern kleiner ist als jene von San Francisco und der Bay
Area...
San Francisco, den 14. Oktober 2000
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